Rezept: Elsässer Flammkuchen
Da es da draussen Leser gibt die nicht wissen was ein Elsässer Flammkuchen ist (zu Gery zwinker :grins: ), habe ich hier mal Fotos und das Rezept. Das ist jetzt sicher nicht DAS Rezept für den Flammkuchen, aber uns schmeckt es so. Nach unserem Rezept reicht er für 2 Bleche und ist auch ideal für Trennkost-Fans.
Für den Boden brauch man: 430gr Vollkornmehl, 1/4l Wasser, 4 EL Öl und Salz. Das Ganze gut verkneten, entweder mit der Hand oder alternativ mit einer Maschine. Der fertige Teig sollte nicht klebrig sein. Für den Belag nehmen wir: 200gr Crème fraîche, 1 Zwiebel, Schinkenwürfel.
Den Teig halbieren und eine Hälfte in einer kleinen Schüssel mit Alufolie bedeckt in den Kühlschrank stellen. So kann man sich für den nächsten Tag noch mal was zum Mittag oder Abend machen. Das Blech mit etwas Butter (ich nehme hier gerne Flüssigbutter) einfetten und danach den Teig drauf dünn ausrollen. Dann Crème fraîche mit der Rückseite eines Esslöffels auf den Teig streichen. Wer hat, kann auch eine Teigkarte nehmen. Dann die Zwiebeln in Ringe schneiden und drüber streuen und zum Schluss die Schinkenwürfel drauf. Das ganze kommt dann für 5-10 min bei 300° in den Ofen. Wir machen das eher nach Augenmaß. Wenn der Rand braun wird, ist der Flammkuchen fertig.

Guten Appetit!
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13 Antworten zu "Rezept: Elsässer Flammkuchen"
Uii, Danke Cindy
Schaut echt lecker aus, werde ich gleich zum Wochenend bei meiner besseren Hälfte bestellen.
Vielen Vielen DANK!
@ivy: *lach* Zwiebelfetischistin?
@Yvonne: ich habs noch nicht anders gegessen. Vielleicht sollt ich mal die Augen auf machen wenn hier auch mal wieder ein Fest ist
@Gery: ich will dann die dicken Bäuche sehen
Das sieht unbeschreiblich legga aus! Boh wir haben gerade gegessen, und ich bekomme trotzdem wieder Hunger.
@Cindy – Heute Mittags gibs deinen “Elsässer Flammkucken”! Werde das Ergebniss in meinen Blog posten.
Danke nochmals für das Rezept!
Hi Cindy, danke für das leckere Rezept, hab seit Samstag ein neues Leibgericht. Die Bilder vom Ergebniss (nicht so schön fotografiert, aber sehr lecker) gibs auf meinem Blog.
Vielen Vielen DANK!





























Das sieht ja echt lecker aus. Und ich kannte das gar nicht. Hier in Österreich ist das wahrscheinlich nicht so bekannt. Aber ich werds bestimmt mal ausprobieren, klingt nämlich ganz nach meinem Geschmack (vor allem wegen den Zwiebeln)