Steve Irwin tot

Wow, als ich heute früh wach wurde, kam es gerade bei N24. Hatte leider erst nur einen Teil mitbekommen und dachte mich verhört zu haben. Nach längerem Schauen kam dann nochmal die Nachricht und es wurde gesagt das er von einem Stachelrochen verletzt wurde.

Dachte bei ihm eigentlich immer das er mal, wenn, dann von einem Krokodil getötet wird und nicht von einem Fisch. Naja, ist schon traurog. Habe mir seine Sendungen gerne angeschaut, auch wenn er wirklich vielleicht selbst daran Schuld ist, weil er hatte sich ja nie geschützt und so. Aber genau das ist es ja bei ihm gewesen, man sah die Tieren von nahen und er zeigte es meist dann auch von allen Seiten. Man konnte sich eben auch ein Bild machen wie groß so manches Lebewesen ist.

Mehr zu lesen gibts unter: Bild.de, RP Online, Spiegel.de

PS: eben noch auf der Heimfahrt im Radio gehört das Annemarie Wendl (Else Kling aus der Lindenstrasse) gestern in ihrer Wohnung verstarb. Hatte ja vor kurzem erst ihren Serientod erlebt und wollte sich nu ein schönes Leben in Ruhe und Harmonie verbringen. Naja, aber immerhin wurde sie stolze 91 Jahre. Ich denke das ist ein gutes Alter!

Ene Besuch em Zoo

Da skypst den ganzen Tag mit Kerstin und Dir wird laufend in einer Tonlage irgendein Satz vorgesungen -> „Ein Besuch im Zoo, oh oh oh ooh“. Am Anfang hatte ich noch gedacht das ihr dieser eine Satz auf’m Klo eingefallen ist und sie sich die Melodie dazu ausgedacht hat, aber eben sagte sie mir das das wohl ein Lied wäre, ein kölsches Lied. Na dann 😀


ENE BESUCH EM ZOO

Ene Besuch em Zoo, oh oh oh ooh.
Ne wat es dat schön, ne wat es dat schön.
Ene Besuch em Zoo, oh oh oh ooh.
Dat is esu schön, dat es wunderschön.

Wenn de rinküs siehste de Kamele.
Ne wat sin die groß, ne wat sin die groß.
Un die Puckele op ihrem Rücke,
die sin esu groß, die sin unwahrscheinlich groß.

Wigger durch do sind de Elefante.
Ne wat sin die deck, ne wat sin die deck.
Un beluur d’r dene ens de Quante,
die sin esu deck, su unwahrscheinlich deck.

Janz am Äng, do kütt mer bei de Affe.
Ne wat sin dat vell, ne wat sin dat vell.
Die sieht mer nur d’r janze Dach eröm höppe.

Babyelefant – Marla?

Eben mal nach News bei WDR geschaut, ob man nu wüsste ob das Elefantenbaby männlich oder weiblich ist. Aus dem Text geht das leider nicht so hervor. Es wurde aber eine Aufzeichnung von dem WDR Programm zur Verfügung gestellt, das man sich anschauen kann.

Laut dem Zootierarzt Olaf Behlert schaut es wohl so aus als wäre es ein Mädchen und würde dann auch „Marla“ heißen (so hab ich den Namen verstanden). Wenn es wirklich eine Elefantenkuh ist, darf sie im Zoo bleiben, wäre es aber doch ein Bulle, müsse es nach ein paar Jahren leider den Zoo verlassen, da sonst die Gefahr der Inzucht bestünde.

Das Warten hat ein Ende

Endlich, das kleine Elefantenbaby ist nun da:

Elefantenbaby

Am Ende ging alles ganz schnell: Nachdem Elefantenkuh Khaing Lwin Htoo bereits am Vortag die Fruchtblase geplatzt war, kam das Kalb am Donnerstag (30.03.06) um 8.15 Uhr zur Welt – und steht schon tapfer inmitten der großen Herde.

Laut dem Bericht von WDR.de muss es aber wohl auch sehr nervendaufreibend gewesen sein, da sie lange nichts tat nachdem die Fruchtblase geplatzt ist. Selbst ein Wehenförderndes Mittel beschleunigte die Geburt nicht. Ein Pfleger kam auf die Idee mit der Kuh Übungen zu machen. Sie musste sich hinlegen und wieder aufstehen und trotz ihrer Wehen hat sie das auch mitgemacht. Ja und auf einmal flutschte der Kleine raus.

Das Baby habe wohl im Mutterleib festgelegen:

Im Nachhinein glaubt Behlert, dass das Kalb einfach nur ungünstig im Mutterleib gelegen habe. „Durch die Übungen hat sich seine Position vielleicht korrigiert.“ Das Jungtier sei nicht besonders groß, habe aber wahrscheinlich im Mutterleib festgelegen. „Wir haben dann sofort nach der Geburt die Trenntür wieder aufgemacht, sodass die beiden zur Herde konnten. Von da an war Khaing Lwin Htoo dann auch wieder ganz ruhig.“ Sofort habe sich die ganze Gruppe beschützend um das Kalb versammelt. „Das ist genau das, was wir wollten, eine klassische Gruppengeburt.“

Es weiß auch noch keiner ob es ein Bulle oder eine Kuh ist. So nah war noch keiner am Elefantenbaby dran. Wird dann schwer mit einer Namensfindung 😉

Meinen Glückwunsch an die Kuh Khaing Lwin Htoo und natürlich auch an das Team vom Kölner Zoo! Bin gespannt auf den Namen für den/die Kleine/n.

–> Hier geht es direkt zur Elefantencam

Geht es nun los?

Ich verfolge ja nun schon seit Weihnachten die Elefantengeburt. Eigentlich sollte das Baby ja schon lange da sein, aber bisher passierte nichts. Der letzte Termin das voraus gesagt wurde, war nun Anfang März und anscheinend hält sich wohl die Elefantenkuh Khaing Lwin Htoo jetzt dran. Laut WDR.de kann es wohl schon dieses Wochenende losgehen.

Wenn im Urin von Khaing Lwin Htoo das Hormon Progesteron nicht mehr nachweisbar ist, ist es mit der Ruhe der Elefantenkuh bald vorbei. „Innerhalb der darauf folgenden zwei bis maximal fünf Tage wird bei ihr eine deutliche Verhaltensänderung erkennbar sein“, erklärt Gunter Nogge den weiteren Verlauf. Die Kuh werde dann zunehmend unruhig und die Gruppe werde in ihrer Nähe bleiben, um sie bei der Geburt zu unterstützen. Irgendwann platze dann die Fruchtblase. „Wenn dann alles glatt geht, kann das Kalb womöglich schon wenige Stunden später draußen sein“, so der Zoodirektor.

Seit Dienstag (14.03.06) sinkt wohl der Wert von Tag zu Tag und so stark wie noch nie seit Beginn der Schwangerschaft.

Also sobald die „heiße“ Phase beginnt, wollen die Pfleger wieder Rund um die Uhr vor Ort im Überwachungsraum sein und auch die Webcam wird wieder die Elefantenkuh verfolgen.

Hoffen wir dass die Kuh bald alles überstanden hat und ihr Baby gesund und munter auf die Welt kommt!!!

Hier gehts zur Webcam –> klick