Followerfriday bei Twitter

Die die Twitter nutzen werden sicherlich schon von dem Followerfriday gelesen haben oder nutzen es sogar selber. Für die an denen das vorbei gegangen ist, hier geht es darum Leute zu empfehlen und das immer am Freitag. Wer es erfunden hat, weiss ich gar nicht. Die Schweizer vielleicht? 😀 Geben tut es das schon alle Weile, aber immer mehr frage ich mich was es bringt.

Da werden in einem Tweet so viele Twitterer unter gebracht wie nur möglich und nur der Hashtag #ff hinten dran gesetzt. So weiss jeder der demjenigen folgt, dass diese Twitterer aus irgendeinem Grund empfehlenswert sind. Ansich auch eine tolle Sache und Anfangs war ich auch ein wenig geschmeichelt. Klar, wessen Ego lässt sowas kalt 😉 Doch mittlerweile sehe ich darin keinerlei Nutzen mehr, da man meist nicht weiss warum der empfehlenswert ist und auch viel zu viele in einem Tweet stehen, wo man schon keine Lust mehr hat alle anzuklicken. Mal ehrlich, wer schaut sich alle einzeln an?

Wenn so ein Tweet für nur einen genutzt werden würde, mit einer kleinen Begründung oder aussagekräftigen Hashtags, dann würde doch sicher mehr dabei rum kommen oder?

Ich habe so um die 10 – 12 Leutchen die mich Freitags empfehlen, doch dadurch stieg die Zahl meiner Follower nicht. Wenn mal einer ankam, dann war es meist nur ein Spammer.

Auch selber nutze ich es gar nicht. Nicht weil es niemanden gibt der es wert wäre zu folgen, sondern weil es zu viele sind. Ich folge ja denen, weil ich sie alle interessant finde. Und wenn jemand besonders heraussticht, dann empfehle ich ihn wenn ich gerade Lust zu habe, da ich sicherlich das bis zum nächsten Freitag vergessen habe :nervoes:

Wie seht ihr das? Bringt euch der Followerfriday was oder überlest ihr schon solche Tweets?

24 Gedanken zu “Followerfriday bei Twitter

  1. Ich mache auch nicht beim #ff mit, finde es aber interessant wer mich ab und an empfiehlt ;).
    Auch schaue ich mir die Empfohlenen nicht an, es wären einfach zu viele. Eher werde ich auf andere Twitterer aufmerksam wenn sie retweetet werden.

  2. Ich überlese diverse #FF-Tweets meistens. Am Anfang findet man über solche Empfehlungen zum Teil interessante andere Nutzer – mit der Zeit nimmt dies ab.
    Ich selber poste Empfehlungen zum #FF nur wenn ich an dem Tag sowieso jemanden empfehlen wollte. Sonst geht das einfach ohne #FF 😉

  3. Ich habe es mir mind. auch 10 Mal vorgenommen, dann jedes Mal vergessen und letztendlich für doof befunden. Wie Du schon sagst, fühle ich mich durch eine Anhäufung von Namen nicht bewegt diesen zu followen. Anders sieht es aus, wenn ein Name mit Beschreibung empfohlen wird. Dann schaue ich es mir schon mal an. Also volle Zustimmung! (@thsch)

  4. Mittlerweile kämpfe ich jeden Freitag mit mir. Ich sehe einige @rosenkrieger – und am Anfang meiner Twitter Zeit habe ich mich dann irgendwie verpflichtet gefühlt auch mitzumachen.

    Nun sehe ich das ganze ein wenig gelassener – ich werde es zukünftig wie du machen – ich empfehle jemanden wann ich denke das es passt und sollte es ein Freitag sein – schön, aber ich werde es nicht mehr auf einen Tag festlegen.

  5. Ich muss zugeben, ich habe mich über meine ersten beiden und bisher einzigen #ff Empfehlungen gefreut. Wer hat nicht gerne Anerkennungen, aber ich seh es ähnlich wie du bis Freitags hat mans vergessen und im Grunde folge ich wirklich nur Leuten oder Accounts die mich interessieren/empfehlenswert sind. In dieser Regelmäßigkeit ist der #ff überflüssig, da es oft auch Leute gibt, die jeden Freitag diesselben empfehlen. Wo bleibt da der Sinn?

  6. @spree1: da geb ich aber auch nicht viel drauf, aber mal abwarten 😉

    @Max: das mit dem Retweet geht mir genauso. Manchmal verfolgt man eine Diskussion und wird so eher mal aufmerksam.

    @Bsemoody: ganz meiner Meinung 😉

    @Thomas: oder man entdeckt jemanden durch Retweets 😉

    @Rosenkrieger: mir persönlich ist es zu anstrengend auch die Namen rauszusuchen, da ja doch einige irgendwelche Buchstabenanhäufungen als Twitternamen haben. :huh:

    @Andi: ja, das ist mir auch schon aufgefallen, das manche einfach nur ihre letzten FF-Tweet reposten :o)

  7. Hmm ist das dann eigentlich eine andere Form von ReTweet, wenn man eigene Tweets einfach wiederholt? 😉

  8. Das ist lustig, weil ich heute erst wieder darüber gedacht hatte auch mal was drüber zu schreiben, weil ich ehrlich gesagt auch nicht ganz den Sinn darin sehe. Bis jetzt haben empfehlen auch nicht viel gebracht und daher habe ich da ehrlich gesagt auch noch nie ein ff gemacht. Nicht weil ich keine Leute empfehlen könnte, sondern weil ich eben weiß, dass es nichts bringt.
    Aber jetzt kommt ja das neue Listenfeature. Vielleicht bringt das dan mehr.

  9. Ehrlich gesagt- ich fühle mich auch immer geschmeichelt, beim #ff erwähnt zu werden… und die „dankes“ sind meistens freitags ganz schön viele. 😉 aber ich mache das selber so gut wie nie, ist mir viel zu aufwendig… sorry. 😉 *gg*

  10. Wenn Follow-Friday-Empfehlungen zur Pflicht werden, bringt es nichts mehr. Aktuell sehe ich eine ähnliche Entwicklung bei der Verbreitung der Twitter-Lists. So wie es aussieht sind auch die Listen, eher prsönliche Gruppierungen zur Sortierung und im den Übrblick zu behalten. Man kann natürlich auch diese Listen empfehlen, aber auch das ist sicherlich so nicht gedacht.

    Am #FF beschränke ich mich jetzt nur noch aufs Bedanken mit dem Hashtag #FF. Das ist ein wenig subtiler und man kann es auch noch klug verpacken.

  11. Zu Anfang habe ich das mitgemacht, aber so nach einigen Followfrdays habe ich mich echt gefragt, ist man nun wichtiger, weil es so und soviel FF-Empfehlungen für mich gibt? Und genauso geht es mir jetzt mit den Listen, wäre ich eine bessere Twitterin, wenn ich nun die Listen führe? Irgendwie geht das doch am ganzen Sinn von Twitter vorbei, oder sehe ich das falsch?

  12. Soweit ich weiss, habe ich einmal eine Empfehlung ausgesprochen: und zwar alle die ich folge.

    Ich könnte keinen einzelnen empfehlen, weil alle dich ich lese und folge gut sind. :angel:

  13. hmh, mir würde es mehr bringen, wenn da einer vorgestellt wird und vllt ein kurzes warum… aber andererseits kann man das auch an jedem anderen tag machen… wer sowas macht trägt auch wochentagschlüpper?? keine ahnung, sowas in der richtung… ein retweet find ich da wesentlich netter, da bekomm ich viel mehr mit, wieso…
    aber wenn jemand gerne ne ansammlung von namen twittert, bitte… ich kann das auch geflissentlich überlesen…

  14. Ich freu mich über Empfehlungen, empfehle aber nicht selbst, weil es mir einfach zu anstrengend ist. Und wer mir folgt, der schnallt schnell, wen es sich zu folgen lohnt. Richtiges Deutsch? Ach scheißegal! :yeah:

  15. Ich überlese es und klicke nur sehr selten überhaupt jemanden an, der von irgendwem empfohlen wird.

  16. Ich überlese es ebenfalls, weil es nix bringt. Da werden irgendwelche Twitternamen aufgezählt – nur weshalb ich denen folgen soll, erschließt sich mir nicht.

    So empfiehlt z.B. @blogsash heute 49 andere Twitterer. Welchen Sinn hat das?

  17. Geschmeichelt fühle ich mich auch immer, aber mitmachen… ne das mir zu doof irgendwie. weil kp ich überles ja auch die Tweets und denk das machen viele

  18. Follower bekommt man echt nicht mehr viele dadurch. Besondere Leute bekommen bei mir auch mal ein eigenen Tweet. Ansonsten schlag ich auch mal unter der Woche den ein oder anderen vor, der mir bei etwas geholfen hat. 🙂

  19. Ich habe den Sinn und Zweck vom Follow Friday von Anfang an nicht verstanden. Was bringt mir dass wenn jemand 10 Leute tweetet? Wenn man selbst dabei ist freut einem das natürlich, aber man weiß dann im Grunde genommen ja auch oft nicht wieso eigentlich. Ich hab da auch noch nie mitgemacht, was unter anderem aber auch daran liegt, dass ich Freitags eh wenig Zeit habe und übers Handy #FF machen ist auch nicht so das wahre.

    Mittlerweile hab ich aber auch schon einige gesehen, die dann einzeln ihre Followfriday Erinnerungen machen. Allerdings dann in einer solchen Masse dass es wieder zu viel des guten ist. Prinzipiell nett und dann auch sinnvoll finde ich es aber schon wenn man sich ein bis drei Leute rauspickt die sich in der vergangenen Woche hervor getan haben und dann auch schreibt warum. Sowas wie:
    „#FF @xy für die schönen Tweets zum Länderspiel, @tret aufbauende Kommentare und @rtz für die tolle Buchempfehlung“
    Oder so. Da weiß man wieso und warum und wenn ich gerne Tweets zum Länderspiel sehe dann kann ich xy ja auch folgen bzw. xy freut sich darüber dass die Tweets erfreut haben.

  20. @Andi: nö, is alles das gleiche 😉

    @hombertho: ich bin auch gespannt ob das was bringt 😉

    @Chikatze: muss dir ja nicht leid tun 🙂

    @Mathias: die Listen zum persönlichen einsortieren sind ja sicherlich nicht schlecht, aber man kann davon ausgehen, dass nächste woche dann nur noch Liste mit #ff getweetet werden 😉

    @Zyprie: Twitter muss man eben mögen. Das Verständnis kommt mit der Zeit. Das drumherum, wie der #ff und diese Liste muss dann jeder selber für sich wissen ob er sowas nutzen mag oder nicht 😉

    @Happy Buddha: so denk ich eben auch. 🙂

    @datmo: und eben dieses Überlesen sollte ja nicht der Sinn sein. Daher finde ich, so wie es momentan läuft, für nutzlos.

    @Torsten: verstanden 😀

    @Maja: aber du klickst. Erwischt! 😛

    @Maik: das ist dann auch zuviel. Irgendwo sollte man dann nen Strich ziehen, sonst kann man ja gleich auf seine Freundesliste verweisen.

    @Sayuri: eben, da verliert man die Lust, wenn man sich doch die Arbeit macht.

    @Chriz: und ich denke da fühlt man sich als Empfohlener noch besser 😉

    @Bioschoki: der Sinn dahinter ist schon klar, nur eben das Ausführen ist sinnlos. Wie schon erwähnt sollte man lieber weniger empfehlen, dafür aber eben mit einem Grund. 🙂

  21. Zu Anfang fand ich den FollowerFriday noch richtig toll, weil es halt soetwas beständiges ist, was zu Twitter gehört.
    Aber ich hab dann auch nur zwei bis dreimal mitgemacht. Und bringen tut es irgendwie auch nichts. Ich folge auch eher die Leute, die ihren Twitterclienten mit ihrem Blog verbinden bzw. die ich irgendwo anders im Web auffinde.

  22. Ich nutze den Followfriday um neue Follower zu finden und gewinne auch selbst regelmäßig neue Follower hinzu.

    In der Regel versuche ich 3-4 Leute zu empfehlen mit Begründung. Manchmal fehlt aber die Zeit und ich reihe auch nur aneinander.

  23. Klar, ich freue mich, wenn mich jemand beim #ff empfiehlt.
    Aber selber füge ich Leute nur selten hinzu… Wenn dann eher – wie Gilly eins drüber sagt – wenn noch eine nette Vorstellung/Begründung/etc angefügt ist, warum XY lohnenswert ist.

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