Sind Kategorien wichtig?

Da ich ja an einem neuen Theme für die Blogwiese arbeite, habe ich mir überlegt eventuell die Kategorien wieder umzubenennen. Also Namen zu vergeben ohne dem „ge“ davor. Ob ich es aber wirklich in die Tat umsetze, steht in den Sternen, da es doch recht viel Arbeit macht die Beiträge in neue Kategorien zu verschieben und die will ich mir ja nicht zu oft machen 😀

Ich hatte mich dann mit Frank unterhalten was er von der Umbenennungsidee hält und dabei ist eine interessante Diskussion entstanden die ich gerne hier im Blog weiterführen möchte. Frank ist z.B. der Meinung das Kategorien, aber auch Tags nicht unbedingt in eine Sidebar müssten. Dafür gibt es ja auch die Metaangabe in den Beiträgen bei denen man sieht wo was abgelegt ist. Ich bin aber der Meinung das Kategorien wichtig sind um sich vielleicht, sofern die Kategorienamen eindeutig sind, ein Bild zu machen worüber der Blogger schreibt. Klar sieht man das auch wenn man über die Startseite scrollt, aber das sind meist 5 – 10 Beiträge von 1000 und sagt nicht viel aus in meinen Augen.

Nun möchte ich euch als Leser mal fragen wie ihr das handhabt. Eine Umfrage dazu wollte ich nicht erstellen da ich hierzu keine wirklichen Antworten vorgeben kann und will. Mich würde interessieren:

  • 1. Woran macht ihr fest … oder anders – wonach schaut ihr wenn ihr wissen möchtet worüber der Blogger schreibt?
  • 2. Nutzt ihr lieber Kategorien oder lieber Tags oder vielleicht sogar Beides?
  • 3. Ist es für euch wichtig, dass Kategorien oder auch Tags in der Sidebar stehen oder kann sowas auch auf eine Unterseite, vielleicht sogar ganz weg?
  • 4. Sollten Kategorien eine aussagekräftige Bezeichnung haben oder ist das egal, sofern Tags dazu genutzt werden?
  • 5. Wieviel Kategorien sind angenehmen? Also bevorzugt ihr lieber „weniger ist mehr“ oder ist es euch egal?
  • 6. Sind Kategorien in Listenform besser oder könnten die auch als Tagwolke angezeigt werden?

Ich lasse die Fragen jetzt mal so bis zum 31. Oktober stehen und werde danach die Antworten zusammenfassen. Bin gespannt was rauskommt und hoffe auf viele Antworten. 😉 Vielleicht hilft mir das auch ein wenig bei meiner Entscheidung was und wie ich die Kategorien im neuen Design einfliessen lasse.

PS: ich nenne es bewusst nicht Blogparade, da es mir wirklich egal ist ob hier in den Kommentaren die Fragen beantwortet werden oder auch im eigenen Blog ohne Verlinkung hierher (hierbei dann aber bitte eine Mitteilung an mich, dass ich die Antworten mit einbeziehen kann 😉 ), Hauptsache ich bekomme Antworten 😀

0 Gedanken zu „Sind Kategorien wichtig?

  1. Wieso ein neues Design? Ist doch toll!!!

    1. Ich benutze die Kategorien fast nie! Ich lese immer nur den aktuellsten Beitrag

    2. Ich nutze bei meinem Blog Tags und Kategorien, doch nur aus Form-Sache…

    3. Setze niemals eine Tag-Wolke in die Sidebar. Die Kategorien genügen…

    4. Die Kategorien sollten schon aussagekräftig sein, doch jeder macht das so wie er möchte. Du hast jetzt eine etwas andere Art, deine Kategorien zu benennen und das ist doch auch gut so…

    5. Das ist schwer zu sagen. Wenn ich mal über eine Kategorie Beiträge lese, dann zupf ich mir die heraus, die mich ansprechen… also ist es egal

    6. Vergiss die Tagwolken. Sie sind unübersichtlich und überhaupt nicht schön fürs Auge… Listen sind um einiges schöner 🙂

    Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen

  2. So so, uns erwartet ein neues Design… Ich bin gespannt 😉

    Was die Kategorien und Tags angeht: Zur Sortierung und schnellerem Finden ähnlicher Artikel finde ich das schon wichtig. Ob das aber nun unbedingt in die Sidebar müssen… Ich hab sie da stehen, aber für mich ist eine Unterseite auch OK. Alternativ in der Sidebar als DropDown-Liste, spart auch Platz.

    Wie viele Kategorien nötig sind, richtet sich nach dem Blog und der Themenvielfalt. Ein Spartenblog braucht nicht so viele wie ein allgemeines Blog über „Gott und die Welt“. Tags zur Feingliederung kann man nicht genug haben, finde ich.

    Die Namen der Kategorien sollten schon klar machen, welche Themen mich erwarten. Und als (DropDown)Liste dargestellt sind sie auch übersichtlich. Tags in einer Wolke, da sieht man auf einen Blick die Schwerpunkte des Blogs. Aber da gibt es oft ein Platzproblem in der Sidebar oder im Footer. Ich habe die Tagwolke ganz unten in die Sidebar gesetzt, hatte sie aber auch mal zusammen mit den Kategorien in einer separaten Archivseite untergebracht.

  3. Also wenn ich ein neues Blog entdeckt habe, klicke ich mich schon sehr gerne durch Kategorien. Wenn ich hingegen ein Blog kenne, nutze ich meist die Suchfunktion, da ich dann meist ja schon weiss über was gebloggt wird.
    Und eine Tagwolke finde ich meist recht unübersichtlich, wobei ich ehrlich gesagt nicht der absolute Web 2.0 Junkie bin, daher meinen Kommentar eher nicht zu hoch bewerten 😉

  4. Lustig, ich hab grad (im Rahmen der Umorganisation zweier Kategorien) ebenfalls überlegt, ob sie (angesichts der Tags) überhaupt nötig sind…

    Zu deinen Fragen:

    1. Dafür sind verständlich benannte Kategorien oder eine Tag-Wolke schon sehr sinnvoll, finde ich. (Dein „Ge“ kostet dabei mehr Zeit, bis man einen Überblick hat…)

    2. Ich nutze bei mir (noch?) Kategorien UND Tags – letztere (auch) quasi als Mini-Kategorien. Was mitunter dazu führt, dass Tags und Kategorien quasi doppelt sind, wenn die Kategorie etwas enger gefasst ist.

    3. Wenn es nicht zu viele Kategorien sind, dann sollten sie auch in der Sidebar stehen, gern auch als Wolke. Alternativ kann da auch eine Auswahl der häufigsten Tags hin und die komplette Wolke dann auf eine Extra-Seite.
    Bei mir ist die Kategorien-Wolke oben in der Sidebar und die ca. 50 häufigsten Tags im Footer.

    4. Sollten Kategorien eine aussagekräftige Bezeichnung haben? Ja, denn wozu braucht man sie sonst? 😀

    5. Wieviel Kategorien sind angenehmen? Wenn Tags vorhanden sind, reichen wenige Kategorien – 10 bis 20, würde ich sagen. Kommt natürlich drauf an, ob man einen „Gemischtwarenladen“ oder ein Themenblog hat.

    6. Kategorien als Tagwolke oder zumindest als Liste mit unterschiedlicher Schriftgröße zeigen praktischerweise die Häufigkeit direkter an als eine Zahl. Finde ich aber nicht entscheidend.

  5. 1. letzte Beiträge, „about“, Kategorien
    2. gerne beides, aber Kategorien sind mir wichtiger
    3. Kategorien habe ich schon gerne in der Sidebar, Tagwolken eher nicht
    4. aussagekräftig: unbedingt, wobei die Systematik nicht „Mainstream“ zu sein braucht
    5. ja, weniger ist mehr – insbesondere natürlich dann, wenn’s auch tags gibt.
    6. Wenn man sich an „weniger ist mehr“ hält, darf’s auch eine Wolke sein, weil sie dann ja übersichtlich bleibt. Allerdings sieht eine solche Wolke vielleicht eher kläglich aus.

  6. Für mich sind die Kategorien oder auch Tags die aussagekräftigsten Schlagworte eines Blogs. Eins von beiden sollte gut sichtbar – ins Auge fallend – auf der Startseite stehen. Ich persönlich habe wenige Kategorien mit m.M.n. aussagekräftigen Bezeichnungen – mit den Tags unterteile ich dann nochmal genauer. Meine Kategorien sind in Listenform und die Tags gibt es als Wolke 😉
    Ich habe das ja auch mal vor einiger Zeit geändert weil ich beim Schreiben immer mehr Kategorien angelegt hatte :ohh:
    Mir hat das Plugin Batch Categories dabei geholfen – schnell und einfach viele Beiträge in andere Kategorien zu verschieben :dup:

  7. 1. Also da schau ich nie zuerst auf die Kategorien, wenn überhaupt auf die Tag-Wolke. Eigentlich interessieren doch immer die aktuellsten 5-10 Artikel am meisten.

    2. Also ich nutze beides. Die Tag-Wolke um meinen Lesern einen schnellen Zugriff auf bestimmte Themen zu geben. Kategorien habe ich zwar auch, aber diese nicht aufgelistet. Sind eher für meine eigene Artikelverwaltung nützlich.

    3. Tag-Wolke sollte schon da sein (siehe 2), auf Kategorien kann ich aber als Leser auch verzichten.

    4. Wenn Kategorien dann schon einigermaßen Aussagefähig, ansonsten kann man sie auch weglassen.

    5. Weniger ist mehr (bei den Kategorien).

    6. Also bei wenigen Kategorien macht eine Tagwolke nicht viel Sinn.

    Viel Spass beid er Auswertung 😀

  8. Hmmm, also ich nutze Tags überhaupt nicht. 😎 Weder bei mir, noch bei den Blogs wo ich lese. Allerdings finde ich Kathegorien gut, dabei ist es mir relativ egal, ob sie wie hier mit „ge“ anfangen oder ein ganz einfaches Wort ist. Aber ich finde schon,das Kathegorien an der Seite aufgelistet sein sollten, denn sonst müsste man (je nach Anzahl) mindestens 2 Seiten zurück verfolgen und wüsste noch immer nicht, ob man jetzt wirklich alle Kathegorien kennt :beten:

  9. @rniederer: ja, ich habe so das Gefühl es muss was neues her. Der Themewechel ist auch noch nicht beschlossene Sache, solange mir das neue noch nicht zusagt 😉

    @cimddwc: zu 4. mir ging es eher drum ob sie auch etwas „verspielt“ sein können, so wie bei mir. Z.B. Fotografie klingt vielleicht besser als Geknipst 😉

    @Antje: Tags zur weiteren Unterteilung wäre auch so meine Verfahrensweise die ich einschlagen will.

    @all: danke für eure Antworten! :dup:

  10. 1. Ich schaue über die ersten Seiten des Blogs rüber und sehe dabei dann wie die Artikel geschrieben sind und worüber er / sie schreibt.

    2. Tags finde ich persönlich völlig überflüssig und nutze sie daher auch nicht. Kategorien sind – zumindest solange WP genutzt wird – per RSS abonnierbar und somit kann ich danach einerseits sortieren als auch sie abonnieren wenn ich den Blog ansonsten nicht so prickelnd finde. Meistens abonniere ich aber den kompletten Blog und nutze die Kategorien nur zum Filtern wenn ich etwas suche.

    3. Meiner Meinung nach können die Tags ins Nirvana verschwinden, die Kategorien sollen aber schnell zugreifbar sein – somit in der Sidebar.

    4. Die Kategorien sollten eine schnelle und gute Filterung der Beiträge zu lassen. So wie bei mir z.B. ein Klick auf die Kategorie „Projekte“ alles außer Projektnews ausblendet.

    5. So viele wie nötig. Ich prüfe bei mir immer wieder ob ich überflüssige Kategorien mitschleife und entferne diese dann. Die Kategorien sollen nicht genutzt werden wie Tags (Wir schreiben einfach mal alle Wörter auf die zum Beitrag passen könnten => 2000 Tags) sondern in einem erträglichen Maße bleiben.

    6. Meiner Meinung nach in Listenform wobei dann auch Hierarchien abgebildet werden können. (Zu sehen bei mir in der Sidebar wie ich das meine)

    Viel Spaß bei der Auswertung – Interessiert mich übrigens auch das Thema also lass das Ergebnis mal hinterher hören 😉

  11. Kategoriennamen können auch auf andere Arten verspielt und dann doch übersichtlicher sein als wenn alle mit „ge“ anfangen, finde ich. 🙂

    (Antje, willst du nicht noch Smilies an deine Kategoriennamen anhängen, damit Basti noch ein Thema hat, über das er sich künstlich aufregen kann? 😉 )

  12. 1. Im Normalfall schaue ich mir die Artikel auf der ersten Seite eines Blogs an. Wenn mich diese interessieren schaue ich mir die Kategorien genauer an und klicke mich – mal mehr, mal weniger – wahllos durch.
    Wobei mir die Kategorien egal sind, wenn es ein einges Themenfeld umfasst.

    2. Ich nutze sowohl Kategorien, als auch Tags

    3. Tags definitiv nicht, Kategorien finde ich wichtig – eben um wahllos drin rumzu klicken.

    4. Ich finde es wichtig, wenn Kategorien schon aussagekräftig

    5. Puh, mir ist noch kein Blog über den Weg gelaufen, wo ich sage – viel zu viele Kategorien…

    6. Tagwolken finde ich persönlich absolut unnütz – ich mag die gar nicht und scrolle grundsätzlich darüber hinweg

    Nicola

  13. Hallo!

    1. Ich orientiere mich immer an Kategorien und Tags. Die letzten Beiträge geben ja kaum ein umfassendes Bild.

    2. Ich nutze beides … wobei ich (wenn ich schon entscheiden müsste) eher auf die Tags blicke, weil sie weiter ins Detail reichen.

    3. Kategorien jedenfalls in der Sidebar, ob platzsparendes Drop-Down oder nicht ist egal. Schlagwörter können auch auf einer eigenen Seite dargestellt werden. (In meinem eigenen Blog sind 25 davon in der Sidebar, der Rest in/auf einer eigenen Seite).

    4. Aussagekräftige Bezeichnungen sind natürlich nicht schlecht, wenn aber ein anderer Stil besser zum Blog passt, habe ich nix dagegen, ein wenig „mitzudenken“ was die Titel bedeuten sollen.
    Überhaupt nicht wichtig ist für mich die Zahl der Beiträge hinter den Titeln.

    5. … jenachdem wie vielschichtig das Blog ist und welche Details daraus Aufschluss über die „Botschaft“ des Inhaltes wichtig sind.

    6. Ich kann lesen – egal ob ich eine Listenform oder ein Wölkchen vorfinde. Soll heißen, nicht die Form ist mir wichtig, sondern die Wörter an sich.

    Auf jeden Besucher kann man sowieso nicht eingehen und alle Eigenheiten berücksichtigen. Surfgewohnheit und Geschmack sind eben verschieden.

    LG Isabella.

  14. Is ja schon recht unübersichtlich mit dem Ge…. und bei soooo vielen Kategorien auch nicht mehr wirklich witzig.

    Ich konnt mich irgendwie nicht auf Kategorien festlegen und hab nu wohl zuwenig (5), und dafür letztens angefangen Tags zu setzen, ‚Simple Tag‘ hat geholfen, und nu davon wohl zuviel (um die 130). Ich mag meine neue Tag-Wolke ‚WP-Cumulus‘. Auch wenn die nicht wirklich SEO-Freundlich ist, weil Flash, aber das war mir egal. Ich mach meinen Blog nicht für die Suchmaschinen, sondern für die Leser und die sollen sich wohlfühlen und finden was sie suchen. Deshalb hab ich ja auch die Suche angepasst durch das Plugin ‚Search Everything‘.

    Über meine Besucherzahlen kann ich ja auch nicht meckern, leider fehlt es an genügend Kommentaren – schade! :,(

  15. Hierbei wäre doch mal interessant, die in der Zugriffstatistik mal nachzuschauen, wie oft die Kategorielinks angeklickt wurden – außer jetzt von den Suchmaschinen. Hierbei läßt sich sehr leicht dann klar ersehen, wieviel Wert man auf die Kategorien legen muss oder sollte…

  16. Um die Diskussion, die wir beide hier gestern hatten kurz noch etwas zu detaillieren… genauer gesagt, war mein Gedanke, dass Kategorien und Tags von einem sehr großen Teil der Benutzer gar nicht genutzt werden und daher einfach kein so prominentes Auftreten brauchen, wie sie es z.B. jetzt hier auf der Blogwiese haben. Ich habe bei meinem aktuellen Design beide in eine Box verschoben in der sie nicht ohne Klick sichtbar sind. Ich kann nicht sagen, dass sich das Navigationsverhalten meiner Besucher dadurch irgendwie verändert hätte. Es hat sich auch keiner beschwert. Wer sie sucht, findet sie auch so relativ schnell.

    Wie Sascha schon sagt, kann man das über die Statistik ganz gut verfolgen und so richtig gut genutzt wurde beides bisher nicht. Vermutlich nutzt nur ein relativ kleiner Teil der Besucher diese Möglichkeiten wirklich und die aber auch nur bei einem kleinen Teil ihrer Besuche. Da muss dann jeder für sich entscheiden, wie wichtig da ein Prominenter Platz ist. Für mein nächstes Design überlege ich bereits sie evtl. beide in den Footer zu verbannen.

  17. Bei Blogs, die ich gut kenne lese ich sowieso die aktuellen Artikel. Bei neuen Blogs finde ich Kategorien klasse. Da ich sofort sehe, was bzw. welches Thema mich interessiert. Was mir trotzdem schon öfters aufgefallen ist, dass einige Blogs viel zu viele Kategorien haben. Dies wirkt für den Besucher eher unübersichtlich. Tags, finde ich persönlich überflüssig. Die gucke ich gar nicht. Obwohl ich selber eine Tagwolke habe.
    Bin echt schon neugierig auf die Auswertung.

  18. 1. Meistens durch die Blogartikel. Wenn mich der Blog interessiert, dann schaue ich mir auch die Kategorien an.
    2. beides
    3. ganz weg nicht, sidebar ist am besten geeignet
    4. Die Kategorien sollten schon aussagekräftig sein.
    5. So zwischen 5 und 10 Kategorien, also nicht zu viele.
    6. sowohl als auch, ist geschmackssache.

    schade, dass du das Layout ändern willst 😉 mir hat es nämlich sehr gut gefallen!

  19. 1. Wenn ich das erste Mal auf einen Blog komme und wissen will, um was es so geht, lese ich meistens ein paar Beiträge auf der Startseite, schaue ins Archiv und vor allem auch auf die Kategorien.

    2. Tags verwende ich eigentlich nie, Kategorien umso mehr 😉

    3. Ich finde, das gehört schon in die Sidebar.

    4. Also ich mag Kategorien mit kreativen Titeln (so wie eben hier ;)) am liebsten

    5. Ich finde es besser, wenn es mehrere Kategorien gibt.

    6. Definitiv Listenform!

  20. Mensch, ihr seid klasse. Danke für die bisherigen Antworten! :gift:

    @Sascha: das kann ich dir sagen. Ich hatte vor nem Jahr ca. mal über Google Analytics genauer hingeschaut und festgestellt das die erste Kategorie am meisten, bei weitem am meisten geklickt wurde. Damals hiess die „geärgert“ und war nicht wirklich toll, so für den ersten Blick 😉 Daher flog die raus.
    Wenn ich aber jetzt nach Mint gehe, steht „gewünscht“ ganz oben. da weiss ich aber den Zeitraum nicht.

    Aber ich weiss bei beiden nicht wirklich die Klicks.

    @seraphime: wenn ich dann dafür mein jetziges zum Download freigebe, ist doch auch gut oder? 😀

  21. In der Regel nutze ich die Kategorien als Leser zwar auch nicht, aber es kommt durchaus schon mal vor wenn ich merke, dass mich wirklich nur diese eine Kategorie eines Blogs interessiert. Auf deinem Blog trifft letzteres aber nicht zu. 🙂

  22. 1. Ich lese die erste, vllt. auch noch zweite und dritte Seite der Posts. Dann schau ich auf die „über mich-Seite“. Die Kategorien beziehe ich erst danach mit ein.
    2. Kategorien. Die finde ich deutlich aussagekräftiger als Tags. Grad wenn ich eine neue Seite „ersurfe“, kann man ein paar Kategorien schön durchlesen. Bei Tags, von denen ja ein Beitrag eher mehrere hat, wiederholt sich dann soviel, wenn man die Beiträge zu mehreren Tags durchliest.
    3. Hmm… einfach, weil sie immer dort sind, würd ich sie woanders eigentlich gar nicht suchen. Und ganz drauf verzichten mag ich jetzt auch nicht, wobei ich mir net sicher bin, ob das net v.a. Gewohnheit ist…
    4. s.o., mit Tags kann ich persönlich nichts anfangen. Darum: zumindest so, dass man sich was drunter vorstellen kann.
    5. egal
    6. Wäre eher für Listenform. Denn vllt. interessiere ich mich v.a. für Thema A, du schreibst darüber aber eher weniger. Wenn das in einer Tagwolke dann klein wäre, wäre es schwer auffindbar. Eine Tagwolke ist für mich ein eher experimenteller – wenn auch spannender – Seiteneinstieg. Für Tags. Bei Kategorien möcht ich eher Struktur.

    Mir gefallen deine Kategorien übrigens sehr gut 🙂

  23. Ich nutze weder Kategorien noch Tags – egal wie aufgebaut. Um mir ein Bild über das Blog zu machen, gehe ich in den Seiten zurück.

    Daher liste ich am Ende jeder Seite ca. 20 letzte Beiträge mit Überschrift auf.

    Für konkrete Dinge nutze ich die Suche.

    Bei mir selbst habe ich Kategorien und eine Tag-Wolke. Die ersten, weil „man weiß ja nie, vielleicht nutzt die wer“ und die zweite, weil sie hübsch aussieht.

  24. zu 1: Über die Tags und über die Blogüberschrift

    zu 2: Kategorien eigentlich nur grob. Hab ein Blog über ein Thema und da kommt alles in eine Kategorie. Wenn ich was an der Seite arbeite oder so gibt es eine Kategorie Website wo ich es dann reinschreibe. Aber Taggen tue ich viel.

    zu 3: Ich finds schon wichtig. Will ja alles auf einer Seite haben. aus tag Wolken kann man erkennen um was es geht und wenn man da ein wort findet, klick man es auch mal an um zu gucken, was er darüber schreibt.

    zu 4: Sollte schon was aussagen

    zu 5: Weniger ist mehr 🙂 Die Kategorien sollten nicht die Tag anzahl überschreiten ^^

    zu 6: Liste

  25. zu 1.) Ich schaue eigentlich nur auf die Kategorien und auf den/die Artikel auf der Startseite. Was ich nicht mag ist das „Paging“ über den bisher geschriebenen Artikeln – wird ganz schön lästig, wenn man z.B. mehr als 200 Artikel durchblättern will / muss.
    Ich habe den aktuellsten Artikel immer oben auf der Startseite – dieser wird (wenn es die Übersicht erlaubt) vollständig dargestellt. Darunter findet man die 10 letzten Artikel (mit einem kurzen Auszug des Inhalts – z.B. 255 Zeichen). Ansonsten ist alles über die jeweilige Kategorie zu erreichen (oder über die Artikelsuche).

    zu 2.) Bei mir nutze ich Kategorien (Tags sind meistens vergeben – werden aber hautpsächlich für die Suche nach Artikeln abgefragt bzw. eingesetzt)

    zu 3.) Die Kategorien sollten schon gut sichtbar und leicht zu erreichen sein. Ganz weg lassen würde ich sie nicht.

    zu 4.) Eigentlich JA, ist aber manchmal nicht ganz so einfach eine geeignete Bezeichnung zu finden.

    zu 5.) Man sollte sich mit der Anzahl der Kategorien eher zurückhalten – zuviele machen die Sache nur unübersichtlich. Und wegen eines einzelnen Artikels den man vielleicht zu einem Thema schreibt eine Kategorie anzulegen macht nicht undebdingt viel Sinn.

    zu 6.) Ich ziehe die Liste vor. Tagwolken sind meiner Meinung nach zu unübersichtlich. Man muss eventuell eine Weile suchen, bevor man das Tag findet, was einen interessiert – aber sonst bisher nur wenig Interesse erweckte.

    Ich hoffe es hilft dir etwas weiter.

    LG,
    Matthias

  26. zu 1: ich schaue mir immer die 1. Seite an, meist dann auch noch die folgenden 1-2 Seiten, dann schaue ich mir die Kategorien an und klicke mich – wenn sie mich ansprechen – auch da etwas durch.

    zu 2: ich nutze bei mir im Moment noch beides…die Tags habe ich allerdings auf 30 eingeschränkt

    zu 3: ich finde es besser, wenn sie in der sidebar sind

    zu 4: ja, ich finde eine aussagekräftige Bezeichnung sinnvoller

    zu 5: na ja, so viele wie nötig 😀 ich versuche es schon einzugrenzen, damit die Liste nicht zu lang wird

    zu 6: ich persönlich finde (im Moment) Kategorien in Listenform besser.