Wie am besten Englisch lernen

fragen-die-die-welt-und-cindy-bewegenHeute möchte ich mal die 2. Frage aus der Reihe: “Fragen die die Welt Cindy bewegen” stellen.

Und zwar habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen Englisch zu lernen, doch möchte ich dafür nicht in irgendwelche Kurse gehen sondern es lieber zu Hause am PC oder mit Hörbüchern machen.

Hat jemand einen Tip welche Software oder Seite zum Englisch lernen geeignet ist?

[tags]englisch,lernen,frage[/tags]




von Cindy | Gefragt | Trackback | am Fr, 1. Feb 2008 |
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| um 15:20
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28 Antworten zu "Wie am besten Englisch lernen"

Suriel (114) | Fr, 1. Feb 2008 | um 16:06 Uhr | 1

Oh ja dieser Frage schließ ich mich an, ich hätte das auch gerne gewußt :D

FastJack (1) | Fr, 1. Feb 2008 | um 17:42 Uhr | 2

Möchtest du von Grund auf anfangen oder doch eher bereits vorhandene Englischkenntnisse verbessern? Für letzteres bietet es sich an, einfach mal Filme/TV auf Englisch zu schauen. Wenn du etwas mutiger bist, auch mal ein Englisches Buch versuchen zu lesen.

Nordlicht (44) | Fr, 1. Feb 2008 | um 18:04 Uhr | 3

Klar guck mal hier: http://www.e-learning-suche.de/cgi-bin/suche/suche.pl?suche=Englisch+English

da sollte was für Dich dabei sein

Cindy (3787) | Fr, 1. Feb 2008 | um 18:05 Uhr | 4

Das wird wohl eher von Grund auf. Leider habe ich in der Schule nie wirklich Englisch gehabt, da zu der Zeit als es dieses Fach gab gerade die Mauer fiel.
Bis dahin gab es nur Russisch ;) Es ist ja nicht so das ich nicht damit tagtäglich konfrontiert werde. Mal ein Wort kann ich schon übersetzen, aber bei ganzen Sätzen und Wörtern die einem nicht so oft über den Weg laufen schaut es sehr eng aus.

Cindy (3787) | Fr, 1. Feb 2008 | um 18:15 Uhr | 5

@Nordlicht: danke! Werde ich mir mal anschauen.

Knut O.E. Pankrath (4) | Fr, 1. Feb 2008 | um 18:19 Uhr | 6

DIE klasschische Zeitschrift (mit inzwischen ganz schicker Webseite) in den Varianten “für alle” und mit deutlich höherem Schwierigkeitsgrad “business english” ist Spotlight. http://www.spotlight-online.de/

Und natürlich sind podcasts eine gute Möglichkeit, auch was auf die Ohren zu bekommen. Da gibt es dann podcast.de zu empfehlen. Der direkte Link zum Thema: http://www.podcast.de/suche/nach/englisch%20lernen/

Wenn mir in 3 Minuten zeit Sachen einfallen, frage ich mich fast schon, ob das nicht ein Thema für einen Blogkarneval sein könnte…

Gruß vom Businessblogbringer Knut

PinkPüppi (80) | Fr, 1. Feb 2008 | um 18:21 Uhr | 7

Also aus Erfahrung kann ich sagen: Learning by Doing…ist und war für mich immer der beste Weg.

Selbst nach 4 Jahren Englisch in der Schule konnte ich kein Englisch…die Vokabeln hab ich wie ne blöde gelernt aber ich konnte es nicht anwenden. Übersetzungen von deutsch ins Englisch gingen gar nicht.
Dann hat mir mein Onkel einen 3 wöchigen Sprachurlaub in England geschenkt. Nach 5 Tagen fing ich an zu träumen. Und nach 3 Wochen in denen ich genötigt war englisch zu sprechen und zu verstehen, plapperte ich dann problemlos vor mich hin.

Bei Französisch das gleiche Spiel.

Von daher meine Empfehlung: Ein bisschen Grundlagen lernen und dann wenn möglich einen Sprachkurs im Ausland machen.

Cindy (3787) | Fr, 1. Feb 2008 | um 18:33 Uhr | 8

@Knut: danke für die Links. Das mit den Podcast klingt auch sehr gut.

@Püppi: eigentlich wollte ich ja die Sprache vorher lernen um in dem Land klar zu kommen *gg* Aber hast schon recht. Ich merke das ja schon wenn ich ein paar Tage an der Ostsee verbringe, wie man da den Dialekt annimmt ;)
Es ist ja auch eine Frage des Geldes ;)

refu (11) | Fr, 1. Feb 2008 | um 19:02 Uhr | 9

Ich kann auch nur Learning by Doing empfehlen. Das geht recht simpel zum beispiel mit englischsprachigen Chats u.ä. Und was sich auch als sehr praktisch erwiesen hat, ist Harry Potter. Die Bücher sind im Original in einer sehr verständlichen Sprache geschrieben, bei der man ohne große Mühe folgen und den Sinn erfassen kann.

Cindy (3787) | Fr, 1. Feb 2008 | um 19:08 Uhr | 10

Mir wurde eben auch die Idee zugetragen jemanden zu suchen der englisch spricht und deutsch lernen will. So dann über Skype uns gegenseitig die Sprache bei zu bringen.

Hmm, ob ich einen Aufruf wagen sollte? Wobei, so jemanden zu finden wäre auch wie ein Fünfer im Lotto oder?

@refu: klar, das Buch würde mich sogar interessieren. Es muss halt was sein wobei man noch Spass hat als Nebeneffekt ;)

Nordlicht (44) | Fr, 1. Feb 2008 | um 19:08 Uhr | 11

@cindy

der nordische dialekt is doch nett…:-)

Markus (281) | Fr, 1. Feb 2008 | um 19:14 Uhr | 12

Bücher sind klasse. Ich habe da noch einige Stephen King-Wälzer im Original rumliegen ;)

Auch der Tipp mit Filmen im O-Ton oder der Podcast ist nicht übel. Gerade bei älteren Filmen, die man auch schon mal, besser mehrmals, in der synchronisierten Fassung gesehen hat, macht das Sinn. Die Erinnerung an die deutsche Übersetzung erleichtert da manchmal enorm das Verständnis.

Nicht angebracht, zumindest für Anfänger, sind da z.B. die Nachrichten von CNN. Sehr amerikanisierte und schmierige Sprache, und keine Möglichkeit, die eigene Übersetzung zu verifizieren.

Julian (14) | Fr, 1. Feb 2008 | um 19:14 Uhr | 13

wenn ein gewisser Grundschatz und Kenntnisse da sind, kann man auch englische Bücher lesen, da kann man zur Not auch vorher mal das deutsche lesen um zu wissen worum es geht

Jörg (6) | Fr, 1. Feb 2008 | um 19:42 Uhr | 14

ich hatte zwar in der Schule einige Jahre Englisch, meistens aber waren die Noten zwischen 4 und 5.
Mein erstes Erfolgserlebnis hatte ich in einem vierwöchen Englandurlaub mit 15.
Danach war erst mal wieder Pause mit Englisch. Nach dem Fall der Mauer war ich dann sehr viel in den neuen Bundesländern unterwegs. Um die “Zeit totzuschlagen” habe ich mir beim Autofahren stundenlang englischen Seminar-Kassetten angehört. Die interessierten mich vom Thema her. Am Anfang habe ich wenig verstanden, aber trotzdem die Kassetten immer wieder gehört. Irgendwann wurde es dann immer klarer.
Du kannst mir ja gern mal mailen, welche Themen Dich interessieren würden, vielleicht habe ich ja noch die eine oder andere Kassette für Dich.

Ich glaube das Wichtigste für mich war, einfach immer weiter zu machen und nicht jedes Mal im Lexikon nachzuschlagen, das unterbricht oft den Fluß. Auch wenn das heute mit leo.org natürlich viel leichter uns schneller geht.

Antje (219) | Fr, 1. Feb 2008 | um 21:36 Uhr | 15

Ich finde ja die Lernmethode von Vera Birkenbihl toll:
http://www.birkenbihl.de/
Mein Sohn hat von seiner Englisch-Lehrerin diese Seite empfohlen bekommen:
http://www.englisch-hilfen.de/
Übrigens hab ich auch HP 5,6 und 7 auf englisch gelesen, obwohl ich in der Schule eine 5 hatte :D

mig (25) | Fr, 1. Feb 2008 | um 22:39 Uhr | 16

Ich würde auch erstmal grammatisch und so lernen und für dsa Vokabular und einfach das “gewappnet-für-den-alltag-sein” halt wie oben schon genannt, lesen, hören, sehen aber am besten live dabei sein^^

Jochen (6) | Sa, 2. Feb 2008 | um 00:46 Uhr | 17

Es gibt in Bibliotheken Bücher von Anfänger bis Fortgeschrittenen. Dort ist eine Seite in Englisch und auf der gegenüberliegenden die Deutsche Übersetzung.

Sofern ich ein Buch habe was mich vom Thema interessiert, dann les ich das recht gern in Englisch – der Zwei-Fliegen-mit-einer-Klappe-Effekt :-).

Was ist mit dem Abonnieren von einigen englischen Webworkblogs?

Cindy (3787) | Sa, 2. Feb 2008 | um 15:03 Uhr | 18

@Nordlicht: ohja, das stimmt :)
@Markus: da ich von Grund auf lernen muss, werden mir Bücher da noch nicht weiterhelfen, aber natürlich ein guter Tipp den ich später anwenden werde.

@Jörg: danke für das Angebot, werde ich sicher mal darauf zurückkommen. Was gibt es da so für Themen?

@Antje: danke für die Links. sind soeben abgespeichert ;)

@Jochen: Ich schaue mich mal nach diesen Büchern um. Klingt auf jeden Fall interessant. Abonnieren von englischen Blogs ist sicher noch nichts für mich da ich wirklich nur eine Hand voll Wörter ohne Tool übersetzen kann ;)

Jörg (6) | Sa, 2. Feb 2008 | um 16:26 Uhr | 19

spontan fällt mir ein, dass ich einiges von Tony Robbins habe, z.B. Personal Power
dann von Stephen Covey, 7 habits for higly effective people – war auch auf Deutsch ein Bestseller (7 Wege zur Effektivität).
Ansonsten werde ich mal nachschauen.

Martin (75) | Sa, 2. Feb 2008 | um 22:11 Uhr | 20

Die Birkenbihl – Methode zum Sprachenlernen kann ich auch schwer empfehlen. Sie setzt sich zusammen aus:
- Aktivem Hören und Verstehen. (Dekodiert)
- Passivem Hören, was man immer und jederzeit nebenbei machen kann.
- Dann kommt das gewünschte, was man mit der Sprache anfangen möchte: lesen, schreiben, sprechen
Das Beste dabei: Vokabellernen ist verboten!
Wer Grammatik mag, darf die aber schon lernen. ;-)
Ich hatte damit mein Spanisch ziemlich schnell wieder aufgefrischt.
Das ganze setzt halt mehr darauf auf, wie kleine Kinder eine Sprache lernen und nicht, wie wir es in der Schule (meist erfolglos) gemacht haben.

Nadine (94) | So, 3. Feb 2008 | um 17:40 Uhr | 21

Ich schaue mir gerade alle Serien, die ich mag auf englisch an. kann man ja bei DVDs leicht umschalten… und so lernt man echt englisch im Spiel ;) Und es macht wahnsinnig viel Spaß und ist nicht so öde.

Cindy (3787) | So, 3. Feb 2008 | um 17:46 Uhr | 22

@Nadine: ja da ich Gilmore-Fan bin werde ich mir mal die DVD’s besorgen und die auf englisch schauen. Ist zwar im Moment noch nicht das wahre, aber allein um mal die echten Stimmen zu hören, lohnt es sich :)

bloggender Teddybaer (14) | So, 3. Feb 2008 | um 22:33 Uhr | 23

Also wenns nur um Vokabeln geht, dann nehm ich diese Website immer: http://www.vokabel.org/ und wenns um Grammatik geht, dann empfehle ich dieses Buch “English Grammar in Use with Answers: A Self-study Reference and Practice Book for Intermediate Students of English”, bekommt man bei nem großen Online-Versand der mit Ama anfängt und mit Zon aufhört :yeah:

Marion (9) | Mo, 4. Feb 2008 | um 12:04 Uhr | 24

Hatte mich mal für ein paar Monate bei englishtown.de angemeldet… macht sehr viel Spaß, man lernt wann immer man Zeit und Lust dazu hat, kann rund um die Uhr an einem Live-Unterricht teilnehmen… einziger, aber großer Nachteil: Leider auf Dauer etwas zu teuer! Überlege selbst gerade mir die Software “Tell me more” zuzulegen. Habe schon viel Gutes darüber gelesen.

latita (67) | Di, 5. Feb 2008 | um 23:22 Uhr | 25

Für die umgangssprachlichen Worte nebenbei empfehle ich dir “One Word a Day”. Das ist ein Newsletter. Es wird dir jeden Tag (außer am Wochenende) ein umgangssprachliches englisches Wort zugeschickt. Als erstes hast du die Möglichkeit zu raten was es heißt -> auf englisch und weiter unten die Auflösung, die Übersetzung in Deutsch und weitere Informationen dazu. Lasse mir das schon seit Ewigkeiten schicken und finde es super. Merke mir zwar kaum was, schreibe aber fleißig auf :) (seit neustem sogar jeden Tag, dank eines Datencrashes bei Outlook) :( http://owad.de/ :o) Eins, dass ich nie wieder vergessen werde ist “dotty” *lol* bedeutet komisch, sonderbar. So sonderbar wie die ewig jungfräuliche Großtante im ewig gepunkteten (dotty) Kleid :D

Thomas_unterwegs (4) | Mi, 6. Feb 2008 | um 16:27 Uhr | 26

Ich habe mal was als Zusatz zu dem “Schulbüchern”. Da kann ich Harry Potter mit Wörterbuch empfehlen. Zumindest die ersten Bücher sind einfach geschrieben. Und Filme auf englisch gucken. Auch wenn man zunächst nichts versteht hilft es sich an die Sprache zu gewöhnen. Und man merkt sich Begriffe eher mit Bildern.

Und natürlich Blogs mit einfachem englisch lesen. So Reiseblogs z.B. ;)

Freiwilligenarbeit (1) | Mi, 20. Feb 2008 | um 12:17 Uhr | 27

Also, am allerbesten ist natürlich ein Auslandsaufenthalt, da geht´s am schnellsten und am gründlichsten. Einfach mal ein bisschen im Ausland arbeiten oder ein Praktikum machen…ein paar Wochen reichen schon.

Petite Anglaise (2) | So, 14. Dez 2008 | um 21:28 Uhr | 28

wenn du ab und zu mal nur ein bestimmtes wort oder bestimmte sätze übersetzen willst, dann könnte dir das vll. helfen http://www.dict.cc
da gibst du einfach bei suche ein deutsches wort ein && es erscheint auf englisch..oder ein englisches und es erscheint auf deutsch ;) :) lg Jenny

Deine Meinung ist mir wichtig:

aber aufgepasst: Werbliche Kommentare, speziell von Möchtegern-SEOs sind hier auf meinem Blog nicht erwünscht und werden auch ggfs bearbeitet/gelöscht.


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